Ilmenauer Karnevalklub e.V.

Was bleibt, wenn die Musik verstummt

Jetzt ist die Bühne leer. Die Kostüme hängen wieder ordentlich im Schrank. Die Musik ist verstummt. Der Terminkalender, der uns monatelang im Griff hatte, sieht plötzlich erstaunlich ruhig aus.

Hinter uns liegen zwei Wochenenden mit sieben Veranstaltungen und über 6000 Gästen. 6000 Begegnungen. 6000 Mal Lachen, Applaus, Gespräche. Siebenmal Bühne. Siebenmal Lampenfieber. Siebenmal volles Haus.

Doch diese Zahlen erzählen nur einen Teil der Geschichte.

Es war mehr als eine Reihe von Veranstaltungen. Es war ein gemeinsamer Kraftakt. Wochen voller Proben. Wochen voller Aufbau, Abbau, Planung und Abstimmung. Sehr kurze Nächte gehörten dazu. Es gab Phasen, da haben sich manche von uns häufiger in der Festhalle gesehen als ihre Partner, Kinder oder Eltern zu Hause. Training, Sitzung, Auftritt. Danach noch zusammensitzen, planen, organisieren. Und am nächsten Morgen ging es weiter.

Und trotzdem war wieder jemand da.

Mit einem Besen.
Mit einer Werkzeugkiste.
Mit einem Klemmbrett.
Oder einfach nur mit der Frage: „Was fehlt noch?“

Gerade deshalb sagen wir bewusst Danke an die Familien im Hintergrund. An Partner, Kinder, Eltern. Für Geduld. Für Verständnis. Für die vielen Abende, an denen wir unterwegs waren. Für das Freihalten des Rückens, wenn es stressig wurde. Ohne euch würde dieses Ehrenamt nicht funktionieren.

Das ist unser IKK.

Heute möchten wir jede Gruppe bewusst in den Mittelpunkt stellen.

Unsere IKK Minis

Ihr seid der Anfang von allem. Ihr probt mit einer Ernsthaftigkeit, die man euch manchmal gar nicht zutraut. Ihr steht auf der Bühne und nehmt den Raum ein, obwohl eure Füße kaum über die Bühnenkante schauen. Ihr wachst an jedem Auftritt. Und ihr erinnert uns daran, warum wir diesen Verein aufgebaut haben.

Unsere Teenies

Ihr habt in dieser Session einen spürbaren Schritt gemacht. Mehr Sicherheit. Mehr Ausdruck. Mehr Zusammenhalt. Man sieht euch an, wie ihr füreinander einsteht. Ihr seid nicht einfach eine Tanzgruppe. Ihr seid ein Team.

Unsere Prinzengarde

Ihr habt mit eurem Südamerikatanz Farbe und Energie auf die Bühne gebracht. Klare Linien, saubere Abläufe und ein spürbares Gefühl für Rhythmus. Und dann diese Kostüme. Stark im Ausdruck und selbst im Schwarzlicht ein echter Blickfang. Man hat gesehen, wie viel Arbeit in jedem Detail steckt. Genau so bleibt ein Auftritt im Kopf.

Unsere Gag’s

Ihr habt wieder gezeigt, dass ihr euch was traut. Die Nummer begann mit einem Joint, da ging im Saal kurz die Augenbraue hoch. Und dann kam der klare Verweis auf unser Leitbild: Drogen haben bei uns keinen Platz. Punkt.

Was folgte, war ein überraschender Schwenk in eine spirituelle Reise mit Panflöten, ruhigen Bewegungen und einer Atmosphäre, die man so nicht kommen sah. Und als alle dachten, jetzt wird es ganz entspannt, kam zum Schluss noch ein Powerpart, bei dem wir Muskelzüge erahnt haben, die wir euch ehrlich gesagt so nicht zugetraut hätten.

Mutig, überraschend und genau deshalb typisch Gag’s.

Linie 1

Als Tanzschule bringt ihr eine eigene Handschrift mit. Euer südamerikanischer Tanz war klar aufgebaut, sauber getanzt und mit einer Präsenz, die den Saal ruhig werden ließ. Nicht, weil nichts passiert ist. Sondern weil alle hinschauen wollten. Man merkt euch die Erfahrung an. Bewegungen sitzen, Übergänge wirken selbstverständlich, das Gesamtbild stimmt. Ihr wisst genau, wie man Atmosphäre entstehen lässt.

Unser Männerballett

Dieses Jahr habt ihr euch nicht einfach angekündigt. Ihr habt geliefert. Mit einem dreiteiligen Video habt ihr die Spannung aufgebaut, bevor überhaupt jemand die Bühne betreten hat. Und dann standen sie da: die Sons of IKK.

Teamgeist, Humor und eine ordentliche Portion Selbstironie gehören bei euch immer dazu. Aber man sieht auch, dass hinter dem Spaß Arbeit steckt. Choreo einstudiert, Abläufe sauber, Auftritt mit Haltung. Ihr nehmt euch selbst nicht zu ernst. Eure Vorbereitung dagegen schon. Genau das macht euch aus.

Unsere Tanzmariechen

Technik, Eleganz und Nervenstärke. Allein auf der Bühne zu stehen heißt: keine Ausrede, kein Verstecken. Jeder Blick geht zu euch. Jeder Fehler wäre sichtbar. Aber selbst in Zeitlupe hätten wir keinen gefunden. Und trotzdem wirkt alles leicht. Sprünge sitzen, Drehungen stehen, Übergänge fließen. Man erkennt die vielen Trainingsstunden. Auf der Bühne sieht man vor allem Selbstverständlichkeit. Genau das macht euren Auftritt so stark.

Unser Zeremonienmeister Toralf

Du führst durch unsere Abende mit Klarheit und Haltung. Du gibst Struktur, behältst den Überblick und bleibst präsent auch wenn es hinter der Bühne turbulent wird. Ohne dich würden unsere Veranstaltungen anders klingen.

Unser Fussel

Deine Gesangsnummer war mehr als nur ein Programmpunkt. Sie war Stimmung. Mit der tänzerischen Unterstützung unserer Teenies und unseres Mäba ist daraus ein gemeinsamer Moment geworden. Bühne, Musik, Bewegung. Alles hat zusammengepasst.

Unsere Büttenredner

Dr. Rolf Frielinghaus. Mit Erfahrung, mit Haltung und mit einer Pointe, die sitzt. Ob als Kriminalpolizist oder als letzter Straßenkehrer von Ilmenau, du triffst den richtigen Ton. Deine Figuren leben von Beobachtung, von Timing und von dieser ruhigen Sicherheit, die man nicht lernen kann. Du bist eine feste Größe in unserem Verein und weit darüber hinaus im Karneval in Thüringen und Deutschland. Und wir sind stolz, dich bei uns zu haben.

Max vom ÖCV. Als Gast bei uns hast du gezeigt, dass guter Humor keine Vereinsgrenzen kennt. Deine Rede begann klassisch, mit Pointen, bei denen der Tusch genau richtig kam. Die ersten zwei Drittel waren sauber gebaut, klar gesetzt und mit dem richtigen Rhythmus.

Und dann kam das letzte Drittel. Keine Pause mehr für den Tusch. Keine Verschnaufpause. Eine direkte Abrechnung mit aktuellen Themen. Jeder Satz ein Ausrufezeichen. Klar, deutlich und ohne Umweg. Genau diese direkte Art zeichnet dich aus.

Und Toralf.
Dieses Jahr zum ersten Mal in der Bütt. Wer dich nur als Zeremonienmeister kennt, weiß jetzt: Du kannst mehr als moderieren. Mit Ruhe, Haltung und einer klaren Linie hast du gezeigt, dass du auch als Redner auf der Bühne bestehst. Kein Versuch, jemand anderes zu sein. Sondern du. Und genau das hat funktioniert.

Ihr habt Lachen in die Halle gebracht. Und das bleibt hängen.

Und dann unser Prinzenpaar Angelica und David

Ihr wart nicht einfach ein Prinzenpaar. Ihr wart mittendrin. Bei Proben, bei Gesprächen, bei internen Terminen. Ihr habt nicht nur repräsentiert, ihr habt mit angepackt. Ihr wart ansprechbar, habt zugehört und euch Zeit genommen. Man hat gemerkt, dass ihr das Amt nicht spielt, sondern lebt.

Ihr seid Teil unserer IKK-Familie geworden. Und das bleibt. Auch über diese Session hinaus.

Unsere Trainerinnen und Trainer

Hinter all dem stehen unsere Trainerinnen und Trainer. Woche für Woche in der Halle, im Trainingsraum oder im Trainingslager. Schritte erklären, Musik schneiden, Abläufe immer wieder durchgehen. Korrigieren, motivieren, auch mal bremsen oder anschieben. Da sein, wenn es hakt. Weiter machen, wenn es anstrengend wird.

Ihr steckt Zeit, Energie und Herzblut in jede Gruppe. Oft unbemerkt, aber immer entscheidend. Ohne euch gäbe es keinen einzigen Tanz auf dieser Bühne.

Und ihr macht noch mehr. Ihr fördert und fordert unsere Kinder und Teenies. Ihr habt ein offenes Ohr, wenn etwas drückt. Ihr gebt Halt, Orientierung und manchmal auch einen kleinen Schubs in die richtige Richtung. Für viele seid ihr mehr als Trainerinnen und Trainer. Ihr seid Bezugspersonen. Verlässliche Ansprechpersonen. Menschen, an denen man sich orientieren kann.

Das ist nicht selbstverständlich. Und dafür danken wir euch ganz besonders.

Unsere Jungs am Grill

Bei jedem Wetter. Stundenlang am Rost. Rauch in der Kleidung, Hitze im Gesicht, der Geruch von Bratwurst in den Haaren. Während im Saal gefeiert wird, steht ihr draußen und sorgt dafür, dass niemand hungrig bleibt. Frische Thüringer Bratwürste und Brätel, Schlag auf Schlag. Ohne Pause. Ohne großes Aufheben. Verlässlich von der ersten Bestellung bis zur letzten Runde.

Unser Barteam

Eingespielt, schnell, aufmerksam. Wenn der Andrang groß war und die Reihen länger wurden, seid ihr ruhig geblieben. Keine Hektik, kein Durcheinander. Bestellungen im Kopf, Handgriffe sitzen, Blickkontakt zum Gast. Glas für Glas, Runde für Runde. Ihr habt nicht geredet, ihr habt gemacht.

Unsere Versorgung im Saal

Während draußen am Grill gearbeitet wurde, habt ihr drinnen den Überblick behalten. Essen ausgegeben, Wege freigemacht, nachgelegt, wenn es eng wurde. Immer ansprechbar, immer präsent. Ihr habt dafür gesorgt, dass unsere Gäste nicht nur feiern, sondern auch satt nach Hause gehen.

Unsere Damen am Einlass

Stunde um Stunde am Platz. Freundlich, konzentriert, geduldig. Ihr habt kontrolliert, erklärt, Tickets verkauft und auch spätentschlossenen Gästen noch den Abend möglich gemacht.

Und dieses Jahr konnten wir euch auch etwas zurückgeben. Per Livestream konntet ihr das Programm auf der Bühne mitverfolgen. Eigentlich eine Kleinigkeit. Aber eine, an die lange niemand gedacht hat. Umso schöner, dass ihr nun nicht nur am Eingang sitzt, sondern auch ein Stück Bühne miterlebt.

Unsere Ordnungsgruppe

Während andere feiern, habt ihr den Überblick. Ihr steht nicht im Mittelpunkt, aber ihr seid immer da. Ihr erkennt Situationen, bevor sie kippen. Ihr sprecht an, beruhigt, regelt. Leise, sachlich und mit klarem Kopf. Genau deshalb laufen unsere Veranstaltungen ruhig und sicher.

Unsere Garderobenkräfte

Jacken annehmen, Nummern ausgeben, wiederfinden, sortieren. Wenn es eng wird und alle gleichzeitig ankommen oder gleichzeitig gehen wollen, bleibt ihr ruhig. Ihr behaltet den Überblick, auch wenn vor euch das reinste Gewusel herrscht. Am Ende bekommt jeder seine Jacke zurück. Und das ist weniger selbstverständlich, als es klingt.

Unser Fundusteam

Becher spülen bis tief in die Nacht. Dekoration abbauen. Kostüme sortieren. Nach jeder Veranstaltung alles wieder so herrichten, dass es am nächsten Tag weitergehen kann.

Und ihr macht das nicht nur in der Session. Ihr trefft euch das ganze Jahr über, jeden Montag. Ihr habt unseren Fundus nicht einfach verwaltet, ihr habt ihn verwandelt. Aus einem Lager ist ein Vereinsraum geworden. Ein Ort, an dem unser grün-weißes Herz sichtbar schlägt. Ordnung, Struktur und ganz viel Liebe zum Detail.

Unsere Zugmeisterin

Bei dem, was du jedes Jahr fast im Alleingang organisierst, ziehen wir alle den Hut vor dir. Planung, Abstimmung mit Vereinen, Stadt und Sicherheitspartnern, Genehmigungen, Aufstellungen, Verantwortung. Du behältst den Überblick, wenn es für andere längst unübersichtlich wird.

Und am Ende stand ein Umzug, größer als alles, was wir bisher hatten. Strukturiert, bunt und mit einer Energie, die durch die ganze Stadt ging. Das war kein Zufall. Das war deine Arbeit.

Unsere Schatzmeisterin

Was du in den letzten Jahren aufgebaut hast, steht nicht im Rampenlicht, aber es trägt den ganzen Verein. Du hast eine Struktur geschaffen, die wir ohne dich so nicht hätten. Neue Systeme eingeführt, Abläufe geordnet und Klarheit in Bereiche gebracht, die vorher eher gewachsen als geplant waren.

Heute haben wir eine Transparenz, wie wir sie früher nicht kannten. Nachvollziehbar, sauber organisiert und verlässlich. Das gibt uns Stabilität. Und es sorgt dafür, dass wir uns auf das konzentrieren können, was wir am liebsten machen.

Unser Bühnenmeister

Du koordinierst alles, was auf der Bühne läuft. Du bist die Schnittstelle zwischen den Künstlern, der Festhalle, den DJs und der Technik. Du behältst den Überblick über Abläufe, Reihenfolgen und Übergänge. Wenn irgendwo etwas hakt, bist du der Erste, der es merkt und der Erste, der es regelt.

Gleichzeitig bist du Ansprechpartner für unsere Fahrgäste der Buslinien. Auch dort läuft nichts ohne dich. Planung, Rückmeldung, Abstimmung. Du hältst die Fäden zusammen.

Und wenn es nötig ist, stehst du auch selbst kurz im Blaumann auf der Bühne und dem Besen in der Hand, um noch einmal klar auf unser Leitbild hinzuweisen. Genau so kennen wir dich.

Unsere Mädels vom Kartenvorverkauf

Was viele nur als „Ticket kaufen“ wahrnehmen, ist bei euch lange Planung. Sitzplätze strukturieren, Listen führen, Wünsche aufnehmen, umplanen, neu sortieren. Gerade beim Weiberfasching und beim Weinabend ist das kein Nebenjob, sondern Detailarbeit.

Ihr behaltet den Überblick, wenn es kompliziert wird. Ihr sorgt dafür, dass Gruppen zusammensitzen, Stammplätze berücksichtigt werden und am Ende jeder weiß, wo er hingehört. Das braucht Geduld, Organisation und starke Nerven. Und die bringt ihr mit.

Unsere Biene und unser Martin

Was ihr hier jedes Jahr auf die Beine stellt, ist alles andere als selbstverständlich. Vor allem Biene steckt ihr ganzes Herzblut hinein. Planung, Absprachen, Ideen sammeln, Stationen organisieren, Attraktionen aufbauen. Das passiert nicht nebenbei. Das ist Vorbereitung über Wochen.

Und jedes Jahr sitzen wir in der Elferratsitzung, hören zu und staunen. Wieder neue Ideen. Wieder neue Stationen. Wieder etwas, womit wir so nicht gerechnet haben. Und am Ende steht ein Kinderfasching, der leuchtende Augen hinterlässt.

Das ist Einsatz. Und das ist Liebe zum Verein.

Unsere Tina unser Gesicht nach außen

Du gibst unserem Verein ein Gesicht nach außen. Flyer entwerfen, Banner gestalten, Anzeigen vorbereiten, Texte abstimmen. Und oft saßt du nach einer Elferratsitzung noch bis tief in die Nacht am Rechner, weil wieder etwas angepasst werden musste.

Dazu kommen unsere Social-Media-Kanäle. Beiträge planen, Fotos auswählen, Kommentare beantworten, Nachrichten lesen und reagieren. Du hältst unsere Community auf dem Laufenden und sorgst dafür, dass man sieht, was wir hier gemeinsam auf die Beine stellen.

Das ist viel Arbeit. Meist im Hintergrund. Aber immer sichtbar im Ergebnis. Danke dafür.

Unser Vorstand

Micha, Toralf, Caro, Jenni, Jana, Susi und Maxi.

Ihr übernehmt Verantwortung. Ihr trefft Entscheidungen. Ihr plant, organisiert und haltet den Überblick, auch wenn es unruhig wird. Ein Verein dieser Größe läuft nicht von allein. Danke für euren Einsatz. Für eure Zeit. Für eure Nerven.

Unsere befreundeten Vereine

Danke an den ÖCV und den HCV

Ihr bereichert unsere Veranstaltungen, steht mit uns auf der Bühne und lebt Karneval genauso ernsthaft wie wir. Der Austausch, das Miteinander und der gegenseitige Respekt machen unseren Fasching zu dem was er ist.

Möhrenbacher Carneval Club

Ihr wart nicht nur Gäste, ihr wart Teil des Abends. Mit zwei Musikern habt ihr für Stimmung gesorgt, die direkt ins Blut ging. Handgemacht, nahbar und mit dieser Art, bei der man merkt, dass hier mit Herz gespielt wird.

Leni vom Möhrenbacher Carneval Club

Mit deiner eigenen Nummer hast du noch einmal gezeigt, warum man dir so gern zuhört. Klar im Gesang, präsent auf der Bühne und mit einem Gefühl für den Moment. Du hast den Saal abgeholt, ohne großes Drumherum. Einfach Stimme, Ausstrahlung und Wirkung.

Danke für dieses Miteinander. Genau so funktioniert Karneval unter Freunden.

Feuerwehr Ilmenau Roda

Auf euch können wir uns immer verlassen. Ihr unterstützt uns personell bei unseren Veranstaltungen, seid präsent, aufmerksam und ansprechbar. Wenn viel los ist, behaltet ihr die Ruhe. Wenn es unübersichtlich wird, bringt ihr Struktur hinein.

Für uns ist es ein gutes Gefühl zu wissen, dass wir unter unseren Vereinen eine so verlässliche Freundschaft pflegen. Man hilft sich. Man steht füreinander ein. Und genau das macht unsere Zusammenarbeit so wertvoll.

Klangsound

Ein besonderer Dank geht an Marco Herz von Klangsound.
Was man auf unserer Bühne sieht und hört, ist kein Zufall. Ton und Licht sind längst mehr als Technik. Sie entscheiden mit über Stimmung, Übergänge und Wirkung.

Du planst, baust auf, bleibst bis zum Schluss und hast ein Gespür dafür, wann es laut sein muss und wann es wirkt, wenn es ruhiger wird. Unsere Veranstaltungen haben durch dich ein Niveau erreicht, das man nicht nur sieht, sondern auch spürt.

Unsere DJs

Ob Hauptsaal, Second Floor oder 80er und 90er Bereich. Ihr habt gespürt, was der Raum braucht. Ihr habt nicht einfach Musik abgespielt. Ihr habt gelesen, wann Tempo nötig ist und wann ein Klassiker reicht, um alle mitzunehmen.

DJ DaMardin mit aktuellem Sound und sicherem Gespür für die Tanzfläche.
DJ Aybee im Mainfloor, der die Stimmung im Saal konstant hochgehalten hat.
Flash und Michel im 80er und 90er Floor, wo plötzlich ganze Reihen mitsingen konnten.
DJ Pierre, der nicht nur moderiert, sondern selbst hinter dem Pult übernommen hat. Klar in der Ansage, sauber in den Übergängen und immer nah am Publikum.
Und DJ Danny D., der genau weiß, wann er nachlegt, wann er hochzieht und wann er die Menge einfach laufen lässt.

Ihr habt nicht im Mittelpunkt gestanden. Aber ohne euch wäre die Tanzfläche leer geblieben.

Dörrberger Musikanten

Beim Frühschoppen habt ihr übernommen, als das Bühnenprogramm durch war. Blasmusik, Gespräche, ein volles Haus. Genau der richtige Klang für einen Sonntagvormittag beim IKK. Ihr habt nicht nur gespielt, ihr habt Atmosphäre geschaffen. Schunkeln, mitsingen, sitzen bleiben, noch eine Runde bestellen. So stellt man sich Frühschoppen vor.

Partyband HESS

Beim Weinabend habt ihr die Bühne übernommen und für den passenden Rahmen gesorgt. Livemusik, Druck, Stimmung. Ihr habt den Saal mitgenommen und dafür gesorgt, dass aus einem gemütlichen Abend ein echter Tanzabend wurde. Keine Show, die aufgesetzt wirkt. Sondern ehrliche Musik, die funktioniert.

Danke, dass ihr Teil unserer Veranstaltungen wart.

Danke an die Stadt Ilmenau

In den letzten Jahren haben wir gemerkt, welchen Stellenwert wir uns erarbeitet haben. Das entsteht durch Verlässlichkeit, klare Absprachen und gegenseitigen Respekt.

Die Zusammenarbeit bei Planungen, Genehmigungen und organisatorischen Fragen läuft auf Augenhöhe. Es geht nicht darum, Probleme zu suchen. Es geht darum, Lösungen zu finden. Genau so wünschen wir uns Partnerschaft.

Ein besonderer Dank geht an den Bauhof Ilmenau. Ihr kümmert euch um Sperrungen, Absicherungen und seid sogar an einem Sonntag beim Umzug für uns im Einsatz. Das ist nicht selbstverständlich. Und genau deshalb wissen wir das zu schätzen.

Darauf sind wir stolz.

Festhalle Ilmenau

Ihr gebt uns nicht nur Raum für unsere Veranstaltungen. Ihr gebt uns Vertrauen. Ihr macht vieles möglich, was nicht selbstverständlich ist.

Und vor allem gebt ihr uns das Gefühl, willkommen zu sein. Nicht nur als Veranstalter, sondern als Verein, der hier zuhause ist.

Feuerwehr Ilmenau

Ihr seid da, wenn wir euch brauchen. Ruhig, präsent und mit klarem Blick. Ihr sorgt dafür, dass wir Veranstaltungen in dieser Größe sicher und verantwortungsvoll durchführen können.

Mit euch im Hintergrund feiern wir entspannter. Und das ist viel wert.

IKV und Wedemeyer

Ihr habt unsere Gäste zuverlässig abgeholt und nach den Veranstaltungen wieder sicher in die Ortsteile gebracht. Pünktlich, organisiert und mit Geduld, auch wenn es spät wurde.

Damit habt ihr dafür gesorgt, dass wirklich jeder die Möglichkeit hatte, dabei zu sein. Das ist nicht nur Service. Das ist echte Unterstützung.

Getränke Krüger

Wenn bei uns etwas knapp wurde, habt ihr nicht lange gefragt, sondern geliefert. Egal ob früh am Morgen oder spät am Abend. Ihr wart erreichbar, flexibel und verlässlich.

So läuft Zusammenarbeit, auf die man sich verlassen kann.

Fleischerei Möller und Fleischerei Eichhorn

Danke an die Fleischerei Tino Möller und die Fleischerei Oliver Eichhorn.
Eure Bratwürste und Brätel gehören für uns genauso dazu wie Musik und Einmarsch. Qualität, auf die wir uns verlassen können. Regional, frisch und mit dem Geschmack, den unsere Gäste erwarten.

Unsere Gäste

Ihr seid nicht einfach Publikum. Ihr seid Teil davon. Ihr kommt bewusst. Ihr kennt unsere Gruppen. Ihr erkennt Tänze wieder. Ihr begleitet uns.

Diese Session hat uns gezeigt, was möglich ist, wenn alle mitziehen. Wenn jeder seinen Teil übernimmt. Wenn man sich aufeinander verlassen kann.

Wir sind stolz. Auf jede Gruppe. Auf jedes Mitglied. Auf jede helfende Hand. Auf jede Familie im Hintergrund. Auf jeden Gast.

Und ich hoffe sehr, dass ich niemanden vergessen haben. Wenn doch, dann war es keine Absicht, sondern einfach der Tatsache geschuldet, wie viele Menschen hier ihren Teil beigetragen haben. Fühlt euch bitte genauso gemeint.

Die Bühne ist jetzt leer.

Aber wer glaubt, dass damit alles vorbei ist, kennt uns schlecht.

In WhatsApp-Gruppen tauchen schon wieder erste Musikvorschläge auf.
Irgendwo wird über ein neues Thema diskutiert.
Jemand sagt im Vorbeigehen: „Nächstes Jahr könnten wir doch …“

So fängt es an.

Nicht mit einem großen Knall. Sondern mit einem Gedanken. Mit einer Idee. Mit einem Lächeln, das sagt: Wir machen weiter.

Der IKK ist kein Termin im Kalender.
Er ist kein einzelner Abend.
Er ist kein Programmpunkt.

Der IKK ist das, was entsteht, wenn Menschen sich entscheiden, gemeinsam etwas auf die Beine zu stellen.

Und genau dafür sind wir dankbar.

Für diese Gemeinschaft.
Für dieses Miteinander.
Für euch.