
Die Sons of IKK waren unterwegs.
Nicht zur Probe. Nicht zum Training.
Eine Ausfahrt. Gemeinsam. So, wie man es macht, wenn man sich gerade einen Namen in der Szene aufbaut.
Natürlich lief nicht alles nach Vorschrift.
Kein Warndreieck. Kein Erste Hilfe Material.
Wer dazugehören will, weiß. Regeln sind wichtig. Aber manchmal stehen sie eben am Straßenrand und winken dich raus.
Das Ganze wurde Ordnungswidrigkeitenrechtlich geahndet.
Verwarnungsgeld. Aktenlage sauber.
Fall eigentlich erledigt.
Eigentlich.
Denn im Anschluss kam es laut Bericht zu verbal aggressivem Verhalten sowie beleidigenden Äußerungen gegenüber den eingesetzten Beamten. Wir vermuten eine Mischung aus Übermut, Gruppendynamik und sehr viel Sons of IKK auf einem Haufen.
Die Konsequenz war eindeutig.
Eine Person musste kurzzeitig in Gewahrsam.
Der Rest blieb stehen. Geschlossen. Schulter an Schulter.
So macht man das.
Nach einem kurzen Telefonat hat der IKK die Kaution übernommen.
Nicht, weil man alles gutheißt.
Sondern weil man zusammenhält.
Ganz ohne Folgen bleibt so etwas natürlich nicht.
Die interne Lösung ist klar geregelt.
Die Sons of IKK arbeiten die Kaution beim Weiberfasching ab. Als Kellner.
Tablett in der Hand. Tempo im Blick.
Wer trinken will, bekommt Service.
Wer fragt, bekommt ein Lächeln.
Manche nennen es Strafe.
Wir nennen es Vereinslösung.
Die Sons of IKK meinen es ernst.
Mit ihrem Auftreten. Mit ihrem Zusammenhalt. Und mit dem Verein.
Und genau deshalb gehören sie zu uns.
Auf freiem Fuß.
Mit der Auflage, unsere Besucherinnen beim Weiberfasching bestens zu verwöhnen.
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